Fallbeispiel · 2007 bis 2026

Airbnb: disruptiv oder nicht?

Airbnb ist nach den Kriterien von 2015 auf einem disruptiven Pfad, so unsere Einordnung: Belegt ist der Einstieg unten, der Aufstieg nur mit Vorbehalt, und dass die Stammkunden der Hotels in großer Zahl wechseln, misst keine der gelesenen Quellen. Christensen selbst nannte Airbnb im Dezember 2015 „a classic case of disruptive innovation“, 2018 schrieb er mit drei Koautoren vorsichtiger, Airbnb habe „arguably“ den ausbaufähigen Kern eingeführt, dessen Fehlen die Hotels bis dahin vor Disruption geschützt hatte.

Verlauf

Low-End-Disruption nach Christensen Die Leistung der Etablierten wächst schneller als das, was Kunden nutzen können, und verlässt das graue Band nach oben, während ein Neuling an der Unterkante des Bandes, bei den am wenigsten anspruchsvollen Kunden, einsteigt und im Band nach oben wächst. Was Kunden nutzen können Einstieg am unteren Rand Leistung Zeit Überversorgung Etablierte Neuling
Einordnung von disruptiv.info: Einstieg bei Gästen, die sich kein Hotel leisten konnten, danach Aufstieg zu anspruchsvolleren Kunden. Ob die Hauptkunden der Hotels wechseln, ist offen.

Zeitleiste

  1. 2007

    Im Oktober empfangen Brian Chesky und Joe Gebbia die ersten Gäste von „Airbed & Breakfast“ in San Francisco.

    Quelle: Airbnb, About us

  2. 2008

    Offizieller Start im März während des Festivals SXSW, mit zwei Buchungen. Zum Parteitag der Demokraten im August sind es 80.

    Quelle: Airbnb, About us

  3. 2009

    Umbenennung in Airbnb. Neben Zimmern gibt es nun auch Wohnungen, ganze Häuser und Ferienunterkünfte.

    Quelle: Airbnb, About us

  4. 2013

    Christensen sagt laut MIT News, in der Hotelbranche habe es nie Disruption gegeben.

    Quelle: MIT News, 06.03.2013

  5. 2013

    Berliner Gesetz vom 29. November gegen die Zweckentfremdung von Wohnraum, etwa durch Ferienwohnungen.

    Quelle: Bundesverfassungsgericht 2022

  6. 2015

    Im Interview mit Steve Denning nennt Christensen Airbnb „a classic case of disruptive innovation“.

    Quelle: Forbes, 02.12.2015 (Archivkopie)

  7. 2018

    Christensen und drei Koautoren: Airbnb habe „arguably“ den „extendable core“ eingeführt, der den Hotels fehlte.

    Quelle: Journal of Management Studies 2018

  8. 2019

    Airbnb vereinbart im März die Übernahme von HotelTonight.

    Quelle: Airbnb, About us

  9. 2026

    Airbnb kündigt im Mai unter anderem „boutique hotels“ an.

    Quelle: Airbnb, About us

Was Christensen über Airbnb sagte

Bei Uber verneinten Christensen und seine Mitautoren im Dezember 2015 eine Disruption. Bei Airbnb bejahte Clayton M. Christensen sie im selben Monat, im Interview mit Steve Denning zum gerade erschienenen HBR-Aufsatz „What Is Disruptive Innovation?“:[1]

“Airbnb is a classic case of disruptive innovation. They started out at the low-end—targeting customers who couldn’t afford a hotel (or who couldn’t book one in a crowded market). It was a pretty crummy alternative to hotels. But over time, they have moved upmarket—going after nicer and nicer homes in wealthier areas.”

„Airbnb ist ein klassischer Fall disruptiver Innovation. Sie fingen am unteren Ende an, bei Kunden, die sich kein Hotel leisten konnten (oder in einem ausgebuchten Markt keines bekamen). Es war eine ziemlich miese Alternative zu Hotels. Aber mit der Zeit sind sie im Markt nach oben gewandert, zu immer schöneren Unterkünften in wohlhabenderen Gegenden.“Übersetzung: disruptiv.info

Christensen im Interview mit Steve Denning: Fresh Insights From Clayton Christensen On Disruptive Innovation, Forbes, 02.12.2015 (gelesen als Archivkopie)

2018 klingt es vorsichtiger. Im Journal of Management Studies beschreiben Christensen und drei Koautoren einen „extendable core“, einen ausbaufähigen Kern: ein Geschäftsmodell oder eine Technik, mit der Neulinge zu anspruchsvolleren Kunden aufsteigen, „without adding commensurate costs“. Hotels hätten der Disruption „historically“ widerstanden, weil ihnen ein solcher Kern fehlte. Dann folgt:[2]

“However, temporary-lodging startup Airbnb has arguably introduced one through its unique business model, online matchmaking platform, and effective review/rating system (Hagiu and Wright, 2015; Parker et al., 2016). This has enabled Airbnb to go from appealing to a fringe segment (customers who could not afford a hotel and considered a stranger’s spare room better than nothing at all) to appealing to ever-more-sophisticated customers without losing its performance advantage relative to traditional hotels.”

„Das Unterkunfts-Start-up Airbnb hat jedoch, so lässt sich argumentieren, einen solchen Kern eingeführt, durch sein einzigartiges Geschäftsmodell, eine Online-Vermittlungsplattform und ein wirksames Bewertungssystem (Hagiu und Wright, 2015; Parker u. a., 2016). Damit konnte Airbnb von einem Randsegment (Kunden, die sich kein Hotel leisten konnten und das Gästezimmer eines Fremden besser fanden als gar nichts) zu immer anspruchsvolleren Kunden gelangen, ohne seinen Leistungsvorteil gegenüber klassischen Hotels zu verlieren.“Übersetzung: disruptiv.info

Christensen, McDonald, Altman, Palmer: Disruptive Innovation: An Intellectual History and Directions for Future Research, Journal of Management Studies, 2018

Eigene Daten zu Airbnb bringt der Aufsatz nicht, er stützt sich auf die genannten Arbeiten. Das Christensen Institute führt „Airbnb’s impact on hotels“ als Beispiel einer Disruption „across business models“ an.[3] Warum der Aufstieg am Modell hängt, erklärt die Seite über disruptive Geschäftsmodelle.

Im selben Interview sagt Christensen: „New technology and business models can bring significant change to an industry where disruption hasn’t yet occurred, as Airbnb is bringing to the hotel industry.“ Neue Technik und Geschäftsmodelle könnten auch dort viel verändern, wo es noch keine Disruption gab, wie Airbnb gerade in der Hotelbranche.[1] Klassischer Fall, aber noch keine Disruption: Nach unserer Lesart ist das ein Weg, der begonnen hat und nicht abgeschlossen ist.

Erzählt wird

Im HBR-Aufsatz von 2015 nennt Christensen Airbnb als Beispiel.

Belegt ist

Der Aufsatz nennt Airbnb nicht.[4] Christensens Aussagen stehen im Interview dazu und im Fachaufsatz von 2018.

Die Vorgeschichte: Hotels galten als nicht disruptierbar

2013 und 2014 nannte Christensen Hotels als Branche ohne Disruption. Herausforderer könnten nicht um das margenstarke Geschäft kämpfen, ohne das Kostenmodell der Etablierten zu übernehmen, sagte er laut MIT News: Wolle Holiday Inn gegen Ritz-Carlton antreten, müsse es Concierges einstellen und Marmorböden verlegen.[5] Laut Harvard Law Today fehlte Hotels ein „technological core that’s extendable upmarket“.[6] Harvard Magazine zitierte ihn mit dem Satz „There is nothing inside a Holiday Inn that could allow them to move upmarket“: Nichts in einem Holiday Inn erlaube den Weg nach oben.[7]

Das sind Berichte über Vorträge und ein Porträt, keine Texte Christensens, und Airbnb kommt darin nicht vor. Der Aufsatz von 2018 widerruft die These nicht, er schreibt sie fort: Hotels widerstanden, bis Airbnb den fehlenden Kern womöglich lieferte. Eine Fußnote grenzt ab: Junior-Suiten bei Discount-Ketten wie La Quinta und Holiday Inn Express seien kein disruptiver Pfad, denn wer so aufsteige, stehe vor „the same tradeoffs as incumbents“.[2]

Wie Airbnb anfing

Laut Airbnb nahmen im Oktober 2007 zwei Gastgeber drei Gäste in „their San Francisco home“ auf. Der Dienst hieß zuerst „Airbed & Breakfast“, seit März 2009 Airbnb, und hat seit Juni 2011 ein Büro in Deutschland.[8] Von Luftmatratzen, wie manche Darstellungen erzählen, spricht die Seite nicht.

Was die Forschung misst

Daniel Guttentags Aufsatz „Airbnb: disruptive innovation and the rise of an informal tourism accommodation sector“ erschien online 2013, im Heft 2015. Laut Abstract prüft er „Airbnb's potential to significantly disrupt the traditional accommodation sector“, einen Nachweis enthält der Abstract nicht. Als Reiz nennt er „cost-savings, household amenities, and the potential for more authentic local experiences“.[9]

Für ihren Aufsatz von 2017 befragten Guttentag und Stephen Smith über 800 Touristen, die Airbnb im Jahr zuvor genutzt hatten, fast zwei Drittel als Ersatz für ein Hotel. Bei Merkmalen wie Sauberkeit und Komfort erwarteten sie, Airbnb werde „outperform budget hotels/motels, underperform upscale hotels“. Die Autoren sehen eine teilweise, aber nicht vollständige Übereinstimmung mit dem Konzept der disruptiven Innovation.[10]

Georgios Zervas, Davide Proserpio und John W. Byers untersuchten Airbnbs Eintritt in Texas. In Austin lag die Wirkung auf den Hotelumsatz laut Abstract bei 8 bis 10 Prozent, am stärksten betroffen waren günstigere Hotels. Die Hotels reagierten vor allem mit weniger aggressiven Preisen.[11] Tarik Doğru, Makarand Mody und Courtney Suess fanden in zehn US-Märkten bis Juni 2017 „Airbnb's growing impact on the mainstream market across hotel class segments“, also „a high level of consistency“ mit der Theorie.[12]

Dagegen hält Eitan Muller (2019) mit einer eigenen Definition von Disruption: Uber sei disruptiv, Airbnb nicht („while the latter is not“), das Spiegelbild der Urteile aus Christensens Umfeld.[13] Mullers Definition kennen wir nicht; von allen Studien hier haben wir nur die Abstracts gelesen.

Erzählt wird

Airbnb hat die Hotels verdrängt.

Belegt ist

Gemessen sind Umsatzeinbußen in Austin, vor allem bei günstigen Hotels, und eine Wirkung über alle Hotelklassen in zehn US-Märkten. Von Verdrängung spricht keine dieser Studien.[11][12]

Die Kriterien im Einzelnen

Bezugsmarkt sind Hotels vom Budget- bis zum gehobenen Segment. Die Prüffragen des Disruptions-Checks ergeben dieses Bild (Zuordnung: disruptiv.info).

Airbnb nach den Kriterien von 2015
PrüffrageBefundBeleg
F1: Einstieg unten?Ja, bei Gästen, die sich kein Hotel leisten konnten.Forbes 2015; JMS 2018
F2: Nichtkunden?Teilweise: „better than nothing at all“.JMS 2018
Q1: Anfangs schlechter?Ja, „a pretty crummy alternative“.Forbes 2015
Q2: Andere Vorteile?Ja: Ersparnis, Haushaltsausstattung, womöglich authentischere Erlebnisse.Guttentag
Q3: Schwache Gegenwehr?Offen, gemessen ist nur eine Preisreaktion.Zervas u. a.
Q4: Anderes Modell?Ja: Vermittlungsplattform und Bewertungssystem.JMS 2018
P1: Aufstieg?Überwiegend ja, mit Vorbehalt: „arguably“; Gäste erwarteten weniger als von gehobenen Hotels.JMS 2018; Doğru u. a.; Guttentag und Smith
P2: Hauptkunden wechseln?Nicht gemessen.keine Quelle

Der Einstieg passt zur Low-End-Disruption, so beschreibt ihn Christensen. Entscheidend ist P2. Disruption ist laut HBR 2015 eingetreten, „when mainstream customers start adopting the entrants' offerings in volume“, wenn also die Hauptkunden in großer Zahl wechseln.[4] Das misst keine der gelesenen Quellen. Bis das jemand zeigt, bleibt Airbnb auf disruptivem Pfad.

Regulierung: was die Theorie nicht erklärt

Laut Guttentag sind viele Airbnb-Angebote „actually illegal due to short-term rental regulations“.[9] Berlin erließ am 29. November 2013 ein Gesetz gegen die Zweckentfremdung von Wohnraum, laut Bezirksamt Mitte „insbesondere durch den Betrieb von Ferienwohnungen“. Das Verbot griff mit der Verordnung ab dem 1. Mai 2014.[14][15]

Erzählt wird

Berlin hat Airbnb verboten.

Belegt ist

Das Gesetz stellt die Zweckentfremdung von Wohnraum, auch als Ferienwohnung, unter Genehmigungsvorbehalt. Airbnb wird darin nicht genannt.[15]

Wie stark solche Regeln den Weg nach oben bremsen, sagt die Theorie nicht. Bei Uber sehen Christensen, Raynor und McDonald in der Regulierung „a large part of the answer“ und halten allgemein fest, die Theorie werde nie alles erklären.[4] Für Airbnb gilt nach unserer Einordnung dasselbe: Gesetze erklären hier einen Teil, den die Theorie nicht abdeckt.

Airbnb heute: auf dem Weg zum Hotel?

Was das Angebot betrifft, ja: Airbnb nimmt inzwischen selbst Hotels auf. Ob die Stammkunden der Hotels wechseln, misst dagegen keine der gelesenen Quellen. 2019 vereinbarte Airbnb die Übernahme von HotelTonight, 2020 ging es an die Börse, im Mai 2026 kündigte es „boutique hotels“ an. Laut Airbnb (Stand Mai 2026) gibt es mehr als 9 Millionen aktive Angebote und mehr als 5,5 Millionen Gastgeber.[8] Einen Marktanteil nennen wir nicht, weil wir keinen geprüft haben, und Erfolg gehört ohnehin nicht zur Definition.[4] Weitere Fälle mit Urteil stehen unter Disruptive Technologien im Check.

Quellen

  1. Steve Denning: „Fresh Insights From Clayton Christensen On Disruptive Innovation“, Forbes (Autorenseite), 02.12.2015, Interview mit Clayton M. Christensen. Original: https://www.forbes.com/sites/stevedenning/2015/12/02/fresh-insights-from-clayton-christensen-on-disruptive-innovation/, gelesen als Archivkopie: https://web.archive.org/web/20151208024955/http://www.forbes.com/sites/stevedenning/2015/12/02/fresh-insights-from-clayton-christensen-on-disruptive-innovation/
  2. Clayton M. Christensen, Rory McDonald, Elizabeth J. Altman, Jonathan E. Palmer: „Disruptive Innovation: An Intellectual History and Directions for Future Research“, Journal of Management Studies 55 (7), November 2018, S. 1043 bis 1078, DOI 10.1111/joms.12349 (Open Access; Fundstelle im DASH-PDF S. 25 und 26, Fußnote 12). https://dash.harvard.edu/entities/publication/fec35fc0-afa7-4d18-8cd0-a9db2f64c6c3, PDF: https://dash.harvard.edu/server/api/core/bitstreams/9519b52d-4e83-4a41-9862-82a97d8e162a/content
  3. Clayton Christensen Institute: „Business Model Theory“. https://www.christenseninstitute.org/theory/business-models/
  4. Clayton M. Christensen, Michael E. Raynor, Rory McDonald: „What Is Disruptive Innovation?“, Harvard Business Review, Dezember 2015. https://hbr.org/2015/12/what-is-disruptive-innovation
  5. Larry Hardesty: Bericht vom edX-Gipfel, MIT News, 06.03.2013 (Bericht über einen Vortrag Christensens). https://news.mit.edu/2013/edx-summit-0306
  6. Lewis Rice: Bericht über eine Konferenz zu Disruption im Rechtsmarkt, Harvard Law Today, 19.03.2014 (Bericht über einen Vortrag Christensens). https://hls.harvard.edu/today/conference-examines-disruptions-law-marketplace-video/
  7. Craig Lambert: „Clayton Christensen on disruptive innovation“, Harvard Magazine, Juli/August 2014 (online 11.06.2014). https://www.harvardmagazine.com/2014/06/disruptive-genius
  8. Airbnb Newsroom: „About us“, Selbstauskunft mit Chronik, Zahlen „Last updated May 2026“. https://news.airbnb.com/about-us/
  9. Daniel A. Guttentag: „Airbnb: disruptive innovation and the rise of an informal tourism accommodation sector“, Current Issues in Tourism 18 (12), S. 1192 bis 1217, online 02.09.2013, Heft 2015 (gelesen: Abstract). https://doi.org/10.1080/13683500.2013.827159, gelesen als Archivkopie: https://web.archive.org/web/20231118221041/https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/13683500.2013.827159
  10. Daniel A. Guttentag, Stephen L. J. Smith: „Assessing Airbnb as a disruptive innovation relative to hotels: Substitution and comparative performance expectations“, International Journal of Hospitality Management 64, Juli 2017, S. 1 bis 10 (gelesen: Abstract und Highlights). https://doi.org/10.1016/j.ijhm.2017.02.003, gelesen als Archivkopie: https://web.archive.org/web/20240414192555/https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0278431916302250
  11. Georgios Zervas, Davide Proserpio, John W. Byers: „The Rise of the Sharing Economy: Estimating the Impact of Airbnb on the Hotel Industry“, Journal of Marketing Research 54 (5), Oktober 2017, S. 687 bis 705 (gelesen: Abstract über Crossref). https://doi.org/10.1509/jmr.15.0204, Abstract: https://api.crossref.org/works/10.1509/jmr.15.0204
  12. Tarik Doğru, Makarand Mody, Courtney Suess: „Adding evidence to the debate: Quantifying Airbnb's disruptive impact on ten key hotel markets“, Tourism Management 72, Juni 2019, S. 27 bis 38, online 16.11.2018 (gelesen: Abstract). https://doi.org/10.1016/j.tourman.2018.11.008, gelesen als Archivkopie: https://web.archive.org/web/20240416045758/https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0261517718302772
  13. Eitan Muller: „Delimiting disruption: Why Uber is disruptive, but Airbnb is not“, International Journal of Research in Marketing 37 (1), S. 43 bis 55, online 08.11.2019 (gelesen: Abstract). https://doi.org/10.1016/j.ijresmar.2019.10.004
  14. Bezirksamt Mitte von Berlin: Zweckentfremdungsverbot. https://www.berlin.de/ba-mitte/politik-und-verwaltung/aemter/amt-fuer-buergerdienste/buergeraemter/bereich-wohnen/zweckentfremdungsverbot/
  15. Bundesverfassungsgericht, Beschluss vom 29.04.2022, mit Wiedergabe des Wortlauts des Zweckentfremdungsverbot-Gesetzes. https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2022/04/lk20220429_1bvl000217.html