Disruptive Innovation in der Bildung
In der Bildung beginnt Disruption laut Christensens Koautor Michael B. Horn bei Nichtkunden, und davon gab es an US-Schulen kaum welche, an Hochschulen viele. Deshalb sind Online-Hochschulen wie WGU und SNHU auf einem disruptiven Pfad, während das Schulmodell weitgehend unverändert blieb und die MOOCs vor allem Lernende erreichten, die schon im System waren. Eigene Fälle prüft der Disruptions-Check.
„Disrupting Class“ heißt das Buch, das Clayton M. Christensen 2008 mit Michael B. Horn und Curtis W. Johnson veröffentlichte.[1] Hier stehen die Fälle aus der Bildung mit Urteil nach den Kriterien von 2015. Der Vermerk „Einordnung von disruptiv.info“ heißt: Keine gelesene Quelle wendet diese Kriterien selbst an. Weitere Fälle stehen unter Disruptive Technologien im Check.
| Innovation | Urteil | Begründung |
|---|---|---|
| Charter-Schulen | Urteil: nicht disruptiv | Laut Arnett (Christensen Institute, 2019) konkurrieren Charter-Schulen direkt mit den Bezirksschulen um dieselben Schüler. Nichtkonsum von Schule gibt es in den USA laut Horn nicht. |
| Digitale Lernmittel | Urteil: auf disruptivem Pfad | Laut Arnett (Christensen Institute, 2020) disruptieren sie den Markt für Unterrichtsmaterial; die Schulbuchverlage gibt es laut Horn (2025) noch, sie bauen sich um. |
| Fernstudium in Deutschland | Einordnung von disruptiv.info | Für die IU zählt Destatis im Wintersemester 2024/25 allein am Sitz Erfurt 105.984 Studierende, die FernUniversität in Hagen meldet für das Sommersemester 2026 76.156. Nach den Kriterien von 2015 geprüft hat das, soweit wir sehen, niemand. |
| MOOCs | Urteil: umstritten Einordnung von disruptiv.info | Christensen sah 2013 laut MIT News in der Technik hinter edX den ausbaufähigen Kern der Bildung. Reich und Ruipérez-Valiente fanden 2019 keine Erschließung neuer Lernender. |
| Online-Hochschulen (WGU, SNHU) | Urteil: auf disruptivem Pfad | Laut Horn (2024) beginnen sie bei Nichtkunden und nehmen den Etablierten noch keine Marktanteile ab. Weise und Christensen nannten online-kompetenzbasierte Anbieter 2014 „upstart disruptors“. |
| Online-Kurse in der Schule | Urteil: disruptiver Ansatz Einordnung von disruptiv.info | Christensen und Horn wollten 2008 Online-Kurse dort einsetzen, wo es sonst gar keinen Kurs gäbe. Laut Horn (2025) haben die Schulen die Technik stattdessen in den alten Unterricht gepackt. |
Was Christensen und Horn zur Bildung sagen
Der Schlüssel ist der Nichtkonsum. New-Market-Disruptoren „find a way to turn nonconsumers into consumers“, heißt es in der maßgeblichen Fassung von 2015[2] (siehe New-Market-Disruption). 2008 fassten Christensen und Horn ihr Buch auf Edutopia selbst zusammen: Die Computer in den Schulen hätten das System bisher nur erhalten und verteuert („tended merely to sustain and add cost to the existing system“).[3] Ihr Gegenvorschlag:
“For computer-based learning to bring about a disruptive transformation, it must be implemented where the alternative is no class at all.”
„Damit computergestütztes Lernen einen disruptiven Wandel bewirkt, muss es dort eingesetzt werden, wo die Alternative gar kein Kurs ist.“Übersetzung: disruptiv.info
Das Buch selbst haben wir nicht gelesen; was hier darüber steht, stammt aus dieser Zusammenfassung und aus Horns späteren Texten. Zur Bildung folgten „The Innovative University“ (2011, mit Henry J. Eyring) und „Hire Education“ (2014, von Michelle R. Weise und Christensen).[4][5] Das Gesamtwerk ordnet die Seite Clayton M. Christensen ein.
Warum „Class“ und nicht „Schools“? Weil es laut Horn „little nonconsumption of schooling“ gab, und „Without nonconsumption and overserved consumers, Disruptive Innovation isn’t possible.“[6] 2014 zog er die Linie so:
“Disrupting our K–12 schools or our public school districts is impossible today because there is no nonconsumption of education in this country, but helping our schools use disruptive innovation to disrupt the classroom—the way they arrange teaching and learning—is possible.”
„Unsere Schulen (bis zur zwölften Klasse) oder unsere öffentlichen Schulbezirke zu disruptieren, ist heute unmöglich, weil es in diesem Land keinen Nichtkonsum von Bildung gibt. Möglich ist aber, unseren Schulen zu helfen, mit disruptiver Innovation das Klassenzimmer zu disruptieren, also die Art, wie sie Lehren und Lernen organisieren.“Übersetzung: disruptiv.info
An den Hochschulen sah Horn im selben Text „significant nonconsumption“.[7] Jill Lepore hielt 2014 dagegen, Schulen und Hochschulen seien keine Industrien wie die Festplattenhersteller: „People aren’t disk drives.“[8] Ihre Einwände stehen unter Kritik.
Online-Hochschulen: WGU, SNHU, College for America
Urteil: auf disruptivem Pfad. WGU und SNHU, beide gemeinnützig, sind laut Horn „two of our favorite examples of disruptive innovators“, seine und Christensens Lieblingsbeispiele.[9] Sie beginnen bei Nichtkunden: Horn verweist auf „40 million adults with some college and no degree“, die knapp halbe Million Lernenden beider Hochschulen sei „still a drop in the potential bucket“.[10] Laut Weise und Christensen begann die Disruption der Hochschulen „as early as 1989“ mit der reinen Online-Hochschule der University of Phoenix.[5]
„Hire Education“ nennt online-kompetenzbasierte Anbieter (competency-based, mit freiem Lerntempo) „upstart disruptors“. Nach traditionellen Maßstäben seien solche Anfänge oft schlechter, dafür sind sie billiger: Stand 2014 verlangte College for America (CfA) 2.500 Dollar im Jahr, ein Bachelor hätte selbst in vier Jahren 10.000 Dollar gekostet. „Schools cannot disrupt themselves“, schreiben die Autoren; CfA ist ein eigenständiges Programm der SNHU.[5] Eine etablierte Hochschule ging also den Weg, den HBR 2015 Etablierten empfiehlt: eine getrennte Einheit[2] (siehe Was etablierte Unternehmen tun können).
Nach den Kriterien von 2015: Einstieg bei Nichtkunden (F2), anfangs schlechter, dafür billiger und flexibler (Q1, Q2), anderes Geschäftsmodell (Q4), die meisten Etablierten bisher unbehelligt (Q3). Es fehlt der letzte Schritt, „when mainstream customers start adopting the entrants’ offerings in volume“.[2] Dazu passt Horns Satz über disruptive Innovationen: Sie vergrößerten anfangs den Kuchen, „They don’t steal market share.“[10] Die Quellen nennen WGU und SNHU disruptiv; den Stempel „auf disruptivem Pfad“ haben wir danach vergeben.
Faktencheck: Geht die Hälfte der Colleges pleite?
Von der Hälfte der Colleges sprach Christensen nur mündlich, laut Presseberichten; schriftlich klang seine bekannteste Bildungsprognose vorsichtiger.
Erzählt wird
Christensen sagte voraus, die Hälfte aller US-Colleges gehe in zehn Jahren pleite. CNBC titelte 2018: „Half of American colleges will be bankrupt in 10 to 15 years“.
Belegt ist
Mündlich ja: 2017 bejahte er laut Inside Higher Ed die Frage, ob bis zur Hälfte der Hochschulen binnen eines Jahrzehnts pleitegehe oder schließe.[11] Laut CNBC sagte er im selben Jahr: „50 percent of the 4,000 colleges and universities in the U.S. will be bankrupt in 10 to 15 years.“[12] Schriftlich, 2013 mit Horn in der New York Times, ging es um das unterste Viertel, zitiert nach Horn (2018).[9]
“a host of struggling colleges and universities—the bottom 25% of every tier, we predict—will disappear or merge in the next 10 to 15 years.”
„… eine Vielzahl angeschlagener Colleges und Universitäten, nach unserer Vorhersage das unterste Viertel jeder Rangstufe, wird in den nächsten 10 bis 15 Jahren verschwinden oder fusionieren.“Übersetzung: disruptiv.info
2018 relativierte Horn: „Our predictions may be off, but they are directionally correct.“ Gemeint sei eine „failure rate“ aus Schließungen, Fusionen, Übernahmen und Insolvenzen, in denen sich eine Hochschule neu aufstellen kann.[9] 2024 schrieb er von rund 25 Prozent der Colleges, die „in the couple of decades ahead“ schließen oder fusionieren würden; die Spitzenhochschulen seien wahrscheinlich nicht betroffen.[10]
Was daraus wurde, beziffern wir nicht: Zahlen zu Schließungen und Fusionen haben wir nicht aus einer Primärquelle erhoben. Die schriftliche Fassung ist enger als die mündliche (ein Viertel statt der Hälfte, verschwinden oder fusionieren statt Bankrott), und aus 10 bis 15 Jahren wurden 2024 die kommenden Jahrzehnte. Wie viel Vorhersagekraft die Theorie hat, ist Teil der Debatte um die Theorie.
MOOCs: vom Weltklassenzimmer zum Online-Master
Urteil: umstritten (Einordnung von disruptiv.info). 2013 sah Christensen in der Technik hinter edX und anderen MOOCs (Massive Open Online Courses, offene Online-Kurse für sehr viele Teilnehmer) laut MIT News „education’s extendable core“, einen ausbaufähigen Kern, der sich wie der Stahl der Ministahlwerke stetig verbessern werde.[13] Die Anbieter zielten auf Nichtkunden der Hochschulbildung weltweit; Koller von Coursera sprach von einer „blue ocean strategy“.[14]
2019 werteten Justin Reich und José A. Ruipérez-Valiente in „Science“ alle MITx- und HarvardX-Kurse auf edX bis Mai 2018 aus, 565 Durchläufe aus 261 Kursen. MOOCs seien „primarily a complementary asset for learners within existing systems“, eine Ergänzung für Lernende, die schon im System sind. Der Anteil der Wiederkehrer im zweiten Jahr sank von 38 Prozent in der ersten MOOC-Kohorte auf 7 Prozent in der fünften (2016/17). Die Anbieter schwenkten um und helfen Hochschulen, Lehre, Technik und Marketing ihrer Online-Master auszulagern. Neue Bildungstechnologien seien „rarely, perhaps never, disruptive“, heißt es im Autorenmanuskript; vielmehr würden sie „domesticated by existing cultures and systems“, von bestehenden Kulturen und Systemen gezähmt.[14] Die gedruckte Fassung zitiert Inside Higher Ed mit etwas anderem Wortlaut.[15]
Nach den Kriterien war der Einstieg bei Nichtkunden (F2) angestrebt, aber nicht erreicht, und die Kurse der Studie kamen von MIT und Harvard selbst. Weil Christensen 2013 das Gegenteil erwartete und keiner der Texte die Kriterien von 2015 anwendet, ordnen wir den Fall als umstritten ein, mit Tendenz zu erhaltend.
Schule: Kurse ja, Schulen nein
An der Schule fällt das Urteil je nach Ebene anders aus: Kurse, Unterrichtsmaterial, Schulen.
Online-Kurse in der Schule
Urteil: disruptiver Ansatz (Einordnung von disruptiv.info). Nichtkonsum fanden Christensen und Horn 2008 bei Fortgeschrittenenkursen, die viele Schulen nicht anbieten können, bei kleinen Schulen, Wiederholungskursen, Hausunterricht und Nachhilfe.[3] Laut der Ankündigung von Education Next setzten die beiden auf „asymmetric motivation“: Solche Kurse gebe das traditionelle System gern ab. Sie sagten voraus, bis 2019 würden etwa 50 Prozent der Kurse online stattfinden.[16] Thomas Arnett vom Christensen Institute hielt die Prognose 2020 nach Ersatzdaten für „on target“, obwohl Daten zur Prüfung „have not been collected“. Der Unterricht selbst blieb „largely intact“.[17] Horn schrieb 2025, die meisten Schulen hätten die Technik in den alten Unterricht gestopft, und ihr Wertschöpfungsnetz aus Vorschriften, Schulbehörden und Gewerkschaften habe das Schulmodell weitgehend bewahrt.[6] Einstieg (F2) und schwache Gegenwehr (Q3) passen, der Aufstieg (P1) blieb aus: ein disruptiver Ansatz, nach unserer Einordnung auf Grundlage von Horn und Arnett.
Digitale Lernmittel
Urteil: auf disruptivem Pfad. Disruption sieht das Institut im Markt, der Schulen beliefert: „online learning is disrupting the markets for the instructional resources schools purchase“, schrieb Arnett 2020.[17] Laut Horn (2025) disruptieren digital entstandene Firmen den Schulbuchmarkt; die Verlage HMH, McGraw-Hill und Savvas gebe es aber noch, und sie bauten sich um.[6] Der Prozess läuft; dass er vollzogen wäre, sagt keine der Quellen (P2 offen). Wo die neuen Anbieter einstiegen, nennen die gelesenen Texte nicht.
Charter- und Online-Schulen
Urteil: nicht disruptiv. „K–12 public schools are not getting disrupted. And for the record, Disrupting Class never claimed that they would be“, schrieb Arnett 2019. Charter-Schulen könnten nicht disruptiv sein, „because they compete head-to-head with district schools for enrollment“: Sie werben um dieselben Schüler wie die Schulen der öffentlichen Bezirke. Auch reine Online-Schulen disruptierten diese nicht.[18] Das ist Frage F3: Wer bei den Kernkunden der Etablierten startet, nimmt keinen disruptiven Weg, wie Uber im Taxigeschäft. Nichtkonsum von Schule, bei dem ein Neuling sonst ansetzen könnte, gibt es in den USA laut Horn ohnehin nicht (siehe oben).[7] Ob es so bleibt, ist offen: Mit wachsenden Bildungskonten in den USA (education savings accounts) sieht Horn 2025 erstmals „the true conditions for Disruptive Innovation of schooling“.[6]
Und in Deutschland? Fernstudium in Zahlen
Urteil: nicht einordbar (Einordnung von disruptiv.info). Die IU Internationale Hochschule nennt sich „mit rund 130.000 Studierenden“ Deutschlands größte Hochschule.[19] Das Statistische Bundesamt zählt für die IU im Wintersemester 2024/25 allein am Sitz Erfurt 105.984 Studierende; die übrigen Standorte stehen in eigenen Zeilen.[20] Die FernUniversität in Hagen meldet nach eigener Statistik 76.156 Studierende im Sommersemester 2026, im Schnitt 38,3 Jahre alt und zu 75 Prozent berufstätig.[21]
Ein Urteil tragen diese Zahlen nicht. Wen fordert ein solches Angebot heraus (V1), und wären seine Studierenden ohne es Nichtkunden gewesen? Ob das ein disruptiver Pfad ist, hat nach unserer Recherche niemand nach den Kriterien geprüft. Deshalb bleibt es bei „nicht einordbar“, ohne Urteil über einzelne Hochschulen.
Quellen
- Christensen, Horn, Johnson: „Disrupting Class“ (2008), Buchseite des Christensen Institute. https://www.christenseninstitute.org/book/disrupting-class/
- Christensen, Raynor, McDonald: „What Is Disruptive Innovation?“, Harvard Business Review, Dezember 2015. https://hbr.org/2015/12/what-is-disruptive-innovation
- Christensen, Horn: „Disrupting Class: Student-Centric Education Is the Future“, Edutopia, 13.08.2008. https://www.edutopia.org/student-centric-education-technology
- Harvard Business School: Nachruf auf Clayton M. Christensen, 2020 (Erscheinungsjahre). https://www.hbs.edu/news/releases/Pages/clayton-christensen-obituary.aspx
- Michelle R. Weise, Clayton M. Christensen: „Hire Education“, Christensen Institute, 2014 (PDF). https://www.christenseninstitute.org/wp-content/uploads/2014/07/Hire-Education.pdf
- Michael B. Horn: „Disrupting US schools wasn’t possible before. That may be changing.“, Christensen Institute, 29.04.2025. https://www.christenseninstitute.org/blog/disrupting-u-s-schools-wasnt-possible-before-that-may-be-changing/
- Michael B. Horn: „Disruptive innovation and education“, Christensen Institute, 02.07.2014. https://www.christenseninstitute.org/blog/disruptive-innovation-and-education/
- Jill Lepore: „The Disruption Machine“, The New Yorker, 23.06.2014. https://www.newyorker.com/magazine/2014/06/23/the-disruption-machine
- Michael B. Horn: Blogbeitrag zur College-Prognose, Christensen Institute, 13.12.2018. https://www.christenseninstitute.org/blog/will-half-of-all-colleges-really-close-in-the-next-decade/
- Michael B. Horn: „Selective universities won’t be disrupted“, Christensen Institute, 16.04.2024. https://www.christenseninstitute.org/blog/selective-universities-wont-be-disrupted/
- Doug Lederman, Inside Higher Ed, 28.04.2017 (Sekundärquelle). https://www.insidehighered.com/digital-learning/article/2017/04/28/clay-christensen-sticks-predictions-massive-college-closures
- CNBC, 30.08.2018 (Sekundärquelle). https://www.cnbc.com/2018/08/30/hbs-prof-says-half-of-us-colleges-will-be-bankrupt-in-10-to-15-years.html
- Larry Hardesty: „Higher-ed leaders meet to discuss future of online education“, MIT News, 06.03.2013 (Bericht). https://news.mit.edu/2013/edx-summit-0306
- Justin Reich, José A. Ruipérez-Valiente: „The MOOC pivot“, Science 363 (6423), 2019, S. 130–131 (Verlagsseite). Gelesen als Autorenmanuskript, Archivkopie: https://web.archive.org/web/20220729211028/https://dspace.mit.edu/bitstream/handle/1721.1/136215/post_print-MOOC_Pivot.pdf
- Doug Lederman: „Why MOOCs Didn't Work, in 3 Data Points“, Inside Higher Ed, 15.01.2019 (Sekundärquelle). https://www.insidehighered.com/digital-learning/article/2019/01/16/study-offers-data-show-moocs-didnt-achieve-their-goals
- Ankündigung von Education Next zum Aufsatz von Christensen und Horn, beim Christensen Institute, 08.05.2008 (Aufsatz nicht gelesen). https://www.christenseninstitute.org/blog/computer-based-learning-could-transform-public-education-within-a-decade-through-disruptive-innovation-experts-say/
- Thomas Arnett: „Has online learning really disrupted K–12 education in the US? The answer is yes—and no.“, Christensen Institute, 05.03.2020. https://www.christenseninstitute.org/blog/has-online-learning-really-disrupted-k-12-education-in-the-u-s-the-answer-is-yes-and-no/
- Thomas Arnett: „No, K-12 schools aren't getting disrupted. But here's what is.“, Christensen Institute, 29.01.2019. https://www.christenseninstitute.org/blog/no-k-12-schools-arent-getting-disrupted-but-heres-what-is/
- IU Internationale Hochschule: Pressemitteilungen vom 28. und 29.09.2026 (Selbstauskunft). https://www.iu.de/news/feed/de/
- Statistisches Bundesamt: „Private Hochschulen 2024“, erschienen am 30.01.2026, Tabelle 21311-08. destatis.de (XLSX)
- FernUniversität in Hagen: Studierende im Sommersemester 2026, interne Statistik. https://www.fernuni-hagen.de/uniintern/organisation/statistik/index.shtml